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  • Der erste Briefmarkensatz West-Berlins
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Set

Der erste Briefmarkensatz West-Berlins "Schwarzaufdruck", Michel-Nr.: 1-20, postfrisch

Art.-Nr.: 130210016

  • Briefmarkensatz mit 20 Werten!
  • Historische Aufdruck-Ausgabe von 1948!
  • Ein einmaliges Zeitzeugnis!
  • In postfrischer Erhaltung!
  • Solange der Vorrat reicht!


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Produktdetails

BERLIN - Schwarzaufdruck

Die Postgeschichte West-Berlins begann mit einem Paukenschlag. Der Streit der Westalliierten und der Sowjetunion über die Zukunft des besetzten Deutschlands ließ den Kalten Krieg eskalieren. Währungsreform, Berlin-Blockade und Luftbrücke waren die dramatischen Momente des aufflammenden Konflikts. Beide Seiten weigerten sich beharrlich, die wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen des Gegners zu akzeptieren, und so wurden die ersten eigens für West-Berlin ausgegebenen Briefmarken zu wichtigen Zeugnissen der Schicksalsjahre, in denen vor 70 Jahren über die Zukunft der alten und neuen Hauptstadt entschieden wurde.

Ab dem 3. September 1948 erschienen 20 Freimarken der zweiten Kontrollratsausgabe mit dem schwarzen Aufdruck „Berlin“ an den West-Berliner Postschaltern. Die Postwertzeichen zeigten ihre Wertstufen in der DM-Währung, die seit dem 20. Juni in den drei westlichen deutschen Zonen gültig war. Obwohl die Westwährung ursprünglich nicht in Berlin eingeführt werden sollte, hatte die sowjetische Verwaltung mit der Ausgabe einer neuen Ostmark für ganz Berlin reagiert, worauf die Westalliierten nachzogen und die D-Mark auch für die geteilte Stadt zum gültigen Zahlungsmittel erklärten. Eine Weile existierten also parallel zwei Währungen.

Für die Berliner bedeutete der Währungskrieg weitere Belastungen. Als wäre das Leben in der blockierten Stadt nicht schon schwer genug, sabotierten nun auch die Postverwaltungen in Ost und West einander. Die neuen West-Berliner Schwarzaufdrucke wurden zwar durchaus auch gegen Ostmark verkauft, die Post der sowjetischen Zone verweigerte aber den Transport, da der Besitz und die Verwendung von DM-Währung im Ostteil verboten waren. Im Gegenzug lehnten die westlichen Poststellen die Beförderung von Briefen mit Ostfrankatur ab. Es dauerte noch bis zum nächsten Frühjahr, bis die drei westlichen Sektoren Berlins endgültig aus dem östlichen Wirtschaftsraum herausgetrennt wurden.

Die 20 West-Berliner Freimarken mit dem schwarzen Aufdruck „Berlin“ sind einmalige Dokumente der deutschen Geschichte und der damals geteilten Stadt. Seit jeher haben diese Briefmarken einen besonderen Platz in der deutschen Philatelie. Aufgrund der Seltenheit der 70 Jahre alten Freimarken in postfrischer Erhaltung zählen sie auch abseits ideeller Werte zu den kostbaren Stücken der Berlin-Philatelie. Das Jubiläums-Angebot ist eine einmalige Gelegenheit, diese historische Briefmarken-Ausgabe für die eigene Sammlung zu erwerben. Dieses Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.

Angaben zu den Briefmarken
Ausgabejahr: 1948
Sammelgebiet: Berlin 1948-1990
Erhaltung: postfrisch
Michel-Nr.: 1-20
Anzahl Werte: 20
Lieferzeit:
Bewertung(en):

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