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Briefmarken der Weimarer Republik von 1919 – 1932

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Weimarer Republik – die Briefmarkenvielfalt einer wechselvollen Epoche

Mit der Abdankung des Kaisers und der Ausrufung der Republik am 9. November 1918 begann in Deutschland die Epoche der Weimarer Republik. Diese wechselvolle Zeit war einerseits geprägt von hoher Nachkriegsarbeitslosigkeit, Inflation und Weltwirtschaftskrise, aber auch von der Aufbruchsstimmung in den „Goldenen Zwanzigern“ und Deutschlands erster parlamentarischer Demokratie. Der zweite geschichtliche Abschnitt des Deutschen Reiches fand mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 ein Ende.

 

Eine Postverwaltung fürs ganze Reich

 

Philatelistisch betrachtet gab es in der Zeit der Weimarer Republik entscheidende Veränderungen. So traten die bis dahin immer noch eigenständig arbeitenden Staaten Bayern und Württemberg ihre Posthoheit bzw. die Verwaltung des Post- und Telegraphenwesens an das Reich ab. Damit existierte ab April 1920 nur noch eine Reichspostverwaltung für ganz Deutschland.

Soziale Themen und technische Motive

 

Darüber hinaus verbesserte sich in den Jahren der Weimarer Republik die Briefmarkenqualität durch hochwertigeres Papier sowie bessere Farben und Drucktechniken deutlich. Der allgemeine technische Fortschritt wie auch die zunehmende Mobilität spiegeln sich in den Motiven der Briefmarken wider: Die Deutsche Reichspost verausgabte fortan Flugpost- und Zeppelin-Briefmarken. Außerdem widmeten sich die Postwertzeichen in der Zeit der Weimarer Republik oftmals sozialen Themen. U. a. sollte mit der Ausgabe sogenannter Nothilfe-Briefmarken (einem Vorläufer der späteren Wohlfahrtsmarken) die notleidende Bevölkerung unterstützt werden.

Inflationsbriefmarken aus den Jahren wirtschaftlicher Not sowie Freimarken mit Abbildungen von deutschen Bauwerken und Politikern ergänzen die philatelistische Vielfalt der Weimarer Zeit.